#SchnellErklärt: Zenkit – Projektmanagement, wie es uns gefällt

Statt noch ein kompliziertes Tool zu verstehen, erledige ich die Arbeit lieber schnell selbst. Wer kennt das nicht? Genau hier setzt Zenkit an, eine Komplettlösung für kollaboratives Aufgaben- und Projektmanagement.

Zenkit Grafik für Blogbeitrag der Blogreihe #SchnellErklärtDie Entwickler*innen sitzen im Designmekka Karlsruhe und haben eine simple, intuitive und übersichtliche Oberfläche geschaffen, die ganz nebenbei den neoliberalen Organisationssprech humorvoll auf die Schippe nimmt.

Die kostenlose Basis-Version stellt viele Funktionen bereit, kommt ohne Werbung, In-App-Käufe und Abonnements aus. Zenkits Server stehe in Frankfurt und versprechen die Einhaltung europäischer Datenschutzverordnungen.

Für wen ist Zenkit geeignet?

Für alle, die zusammen ein Projekt stemmen wollen. Sei es die Gedenkfeier für eine verstorbene Freundin, eine politische Kampagne, eine Einkaufsliste oder ein Unternehmensprojekt.

Wie vorgehen?

Die kostenlose Variante (mit großem Funktionsumfang) bietet sich an, um das Tool mit einem längeren Fun-Projekt mit bis zu drei Personen zu testen. Das Projekt sollte möglichst unterschiedliche Funktionen erfordern: Kalender, komplexe Aufgaben, Einbindung unterschiedlicher Dokumente wie Excel-Listen, Google Docs, Protokolle oder kleine Erklärfilme. Melde dich mit einer Email-Adresse für ein Konto zur kostenlosen Basisversion Zenkit to do an, lade willige Mitstreiter*innen ein und führe sie in das Tool ein. Um den Überblick zu behalten, sollest du von Beginn an die Aufgaben ausschließlich in Zenkit planen, verteilen und koordinieren. Du kannst direkt in Zenkit Protokolle schreiben, die Aufgaben gemeinsam mit anderen planen und gegenseitig zuweisen und – ganz wichtig – mit einfachem Drag and Drop als erledigt markieren.

Schlechte Projektleitungen, nervige Kolleg*innen und Leistungsideologie ersetzt Zenkit sicher nicht. Ein wenig abfedern kann es sie vielleicht doch.