IT-Know-how für den Wiedereinstieg

Start: 14. Januar 2019*

(späterer Einstieg möglich)

Infotermine: 26. November und 18. Dezember 2018, 09. Januar 2019 (jeweils 10.00 Uhr)

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Sie möchten nach einer längeren beruflichen Unterbrechung wieder erwerbstätig werden, sind aber noch unsicher mit den gängigen IT-Werkzeugen? Dann kann diese Teilzeit-Weiterbildung das Richtige für Sie sein.

Serienbriefe und geschäftliche E-Mails schreiben, im Netz recherchieren, Daten aufbereiten, eine professionelle Präsentation entwerfen – all das schaffen Sie nach der Fortbildung spielend alleine!
Seit 1984 haben mehr als 1.900 Frauen unsere Teilzeit-Fortbildung genutzt und Sicherheit für die Rückkehr in den Beruf gewonnen. Wir zeigen auch Wege auf, wie sich Familie und Beruf vereinbaren lassen.

Blogbeiträge

Anna: FCZB – eine gute Entscheidung
Necmiye: Empowerment durch Weiterbildung
Katharina: 21 Wochen IT-Know-how – eine Bilanz

Inhalte

  • Betriebssystem und Dateiverwaltung (Windows 10)
  • Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation (MS Office)
  • E-Mail, Kalender, Kontakte, Aufgaben (Outlook)
  • Internet-Recherche, Cloud Computing, Social Media
  • (Online-)Datenbanken verstehen
  • Datenschutz, Sicherheit im Netz, Onlinerecht
  • E-Learning und Nutzung der Moodle-Lernplattform
  • Kompetenzbilanzierung, Bewerbungs-/Präsentationstraining
  • Themen f. Wiedereinstieg (u.a. Arbeitsrecht und Altersvorsorge)
  • Zeit- und Selbstmanagement

Zielgruppe

Frauen aus Büro- und Verwaltungsberufen oder mit
vergleichbaren Kenntnissen

Dauer

21 Wochen (bis 6. Juni 2019)

Lernform

Präsenz

Lernzeiten

Mo bis Fr von 9.00 bis 12.30 Uhr (Teilzeit), anschließend individuelle Übungszeit bis 14.00 Uhr

Finanzierung

110 Euro, erm. 60 Euro

Förderung

Die Qualifizierung i.R. des Projektes IT-KNOW-HOW FÜR DEN WIEDEREINSTIEG wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Abteilung Frauen und Gleichstellung.

gefördert von der Abteilung für Frauen und Gleichstellung der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung aus Mitteln Landes Berlin