Finanzbuchhaltung

Start: Frühjahr 2019

Sie sind nicht erwerbstätig, haben aber gute Kenntnisse in MS Office und Internet. Um beruflich wieder einzusteigen, möchten Sie sich die Grundlagen der Finanzbuchhaltung erarbeiten.

Lernen Sie in nur sechs Wochen Buchhaltungssystematik, ordnungsgemäßes Buchen am PC und die Vorbereitung des Jahresabschlusses.

Nach dem Abschluss können Sie mit Kontenplänen, -rahmen und -systemen arbeiten, Sie erledigen vorbereitende Buchhaltungsarbeiten, verwalten Kunden- und Lieferantenkonten, stellen Gewinn- und Verlustrechnungen auf und nehmen Abschreibungen vor.

Inhalte

  • Einführung und Arbeit mit Lexware
  • Inventur, Inventar, Bilanz
  • Buchungssatz und Kontenplan
  • Organisation der Buchführung und vorbereitende Buchhaltungsarbeiten
  • Bewertung, zeitliche Abgrenzung und Rückstellungen
  • Abschlussbilanz

Zielgruppe

Nichterwerbstätige Frauen

Voraussetzungen

Gute Office- und Internetkenntnisse

Dauer

6 Wochen

Lernform

Präsenz

Lern- und Trainingszeiten

Mo bis Fr von 9.00 bis 12.30 Uhr, anschließend individuelle Übungszeit bis 14.00 Uhr

Kosten

50 Euro, erm. 30 Euro

Förderung

Das Projekt IT-Know-how für den Wiedereinstieg wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Abteilung Frauen und Gleichstellung.

Die Qualifizierung i.R. des Projektes IT-Know-how für den Wiedereinstieg wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Berlin sowie von der der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung aus Mitteln Landes Berlin, Abteilung für Frauen und Gleichstellung. Die Qualifizierung i.R. des Projektes IT-Know-how für den Wiedereinstieg wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Berlin sowie von der der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung aus Mitteln Landes Berlin, Abteilung für Frauen und Gleichstellung.Die Qualifizierung i.R. des Projektes IT-Know-how für den Wiedereinstieg wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Berlin sowie von der der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung aus Mitteln Landes Berlin, Abteilung für Frauen und Gleichstellung.